Schlagwort-Archiv: Geomantie

Seminar in der Uckermark

Geomantie-Seminar im Seminarhaus Uckermark / Seminarhausuckermark.de / Samstag, den 16.09. bis Sonntag, den 17.09 2017

Geomantische Erkundung der Umgebung des gemeinschaftsorientierten Landprojekts mit dem Fahrrad oder optional – mit PKW und zu Fuß

Je mehr wir uns der Zerstörung der Umwelt und der Natur ausgeliefert fühlen und entfremdet von den Naturkräften, je mehr wir wirtschaftlichen Zwängen unterworfen sind und scheinbar keine andere Alternative haben, als in den Städten zu leben, desto mehr entsteht oftmals der Wunsch und die Sehnsucht, nach einem einfachen Leben im Einklang mit der Natur.


Catarina Skirecki hat diese Vision realisiert mit ihrem ganzheitlich orientierten Gemeinschaftsprojekt „Seminarhaus Uckermark“ in Zichow. Dieses Projekt werden wir bei diesem Seminar kennenlernen.

Datum: 16. Und 17. September 2017
Treffpunkt: 11.00 Uhr, Bahnhof Passow
Verbindung: ab 9.33 Uhr Bahnhof Lichtenberg, Gleis
Kosten: 55,00 Euro (Ermäßigung auf Anfrage)
Leistungen: Geomantie-Seminar, Unterkunft mit einer Übernachtung und Verpflegung
Ende: Sonntag gegen 16.00 Uhr
Rückfahrt: 18.04 Uhr, Bahnhof Passow
Fahrkarte: Wir können mit dem Brandenburg-Ticket reisen. Alternativ ist die Anfahrt per PKW möglich.

Wir möchten die Umgebung des Seminarhauses geomantisch zu erkunden, sodass das Gemeinschaftsprojekt besser an die umgebende mehrdimensionale Landschaft angebunden werden kann.

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Seminar auf der Pfaueninsel Berlin

Geomantie-Seminar auf der Pfaueninsel Berlin

mit Partha Sarati Das Thomas Kretzschmar


Wann: Sonntag, den 9. Juli, 11.00 Uhr
Dauer: 4 Stunden, incl. Pause(n)
Treffpunkt: Bushaltestelle gegenüber S-Bhf Wannsee Kronprinzessinnenstraße, von dort fährt der Bus 218 zur Haltestelle Pfaueninsel. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus zur Fähranlegestelle. Die Fähre fährt ca. alle 15 Minuten. Es besteht auch die Möglichkeit mit dem PKW zur Fähranlegestelle zu fahren.
Kosten: Fähre – 4,00 Euro / Seminar – auf Spendenbasis, eigenes Ermessen

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Wassertempel Alt-Köpenick

Geomantie-Berlin ist dieses Jahr auf dem Mutter-Erde-Tag am 22. April 2017 mit dabei. Hier der Link zu FaceBook: facebook.com/muttererdetagberlin2017

Zeit:
Seminar am 22. April; 11.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
Treffpunkt:
Rathaus Köpenick, vor dem Haupteingang, Alt-Köpenick 21;
Anfahrt:
S-Bahn nach Köpenick od. Adlershof dann mit der Tram zur Köpenicker Altstadt, Haltestelle Rathaus Köpenick oder Schlossplatz Köpenick
Kosten:
für das Seminar 15,00 Euro oder 10,00 Euro ermäßigt nach eigenem Ermessen

schloss-koep2Thema:
Geomantisches Grundlagenseminar: Qualitäten einer historischen Altstadt am Zusammenfluss von Dahme und Spree Erkundungen mit Wahrnehmungsübungen und Bewegungsmeditationen

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Geomantie in Alt-Reinickendorf

Geomantie-Berlin wünscht ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2017 mit vielen inspirierenden, kreativen und beglückenden Momenten und Einsichten!

Geomantietreffen in Alt-Reinickendorf

Zeit: Sonntag, den 22.01.2017 um 11:00 Uhr
Treffpunkt: An der Dorfkirche Alt-Reinickendorf;
S-Bhf Alt-Reinickendorf oder U-Bhf Paracelsusbad
Spendenrahmen: 10,00 Euro, erm. 5,00 Euro


Weiter geht es im Norden von Berlin. Nach unserem Treffen im Schlosspark Pankow, zeigte sich eine klare Verbindung nach Alt-Reinickendorf, ein etwas in Vergessenheit geratener Stadtteil.

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Campus- und Friedensstadt Wünsdorf

Einladung Lebensnetz Geomantie und Wandlung

Campus- und Friedensstadt Wünsdorf am Samstag, 5. November 2016

unterstützende Raumheilungs-Werkstatt mit Marko Pogacnik – UNESCO artist for peace – auf einer weitläufigen militärischen Konversionsfläche in Brandenburg

Am Samstag, dem 5. November2016 wird Marko Pogacnik in Wünsdorf/Zossen bei Berlin
einen Raumheilungs-Werkstatt auf einer weitläufigen militärischen Konversionsfläche anbieten.

MarcoWünsdorf bei Berlin hat mehr als hundert Jahre als Militärstützpunkt und Kaserne gedient.

Von 1910 -1994 war diese Fläche Truppenübungsplatz und Nachrichtenkontenpunkt der Wehrmacht. Nach Ende des Krieges war es Sitz des Oberkommandos der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte und zu DDR-Zeiten Sperrgebiet mit über 50 000 sowjetischen Armeeangehörigen. Heute ist dort neben Verwaltungsgebäuden und Wohnarealen unter anderem ein Aufnahmelager für Flüchtlinge angesiedelt.

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