Schlagwort-Archiv: Geomantiegruppe

Geomantietreffen in Bohnsdorf

Geomantietreffen in Bohnsdorf bei Grünau auf dem Buntzelberg / Falkenberg

Zeit: Sonnabend den 25. April 2020, 11.00 Uhr

Dauer: Je nach Witterung, 3-4 Stunden

Treffpunkt: S-Bahnhof Grünau, Ausgang Richtung Bohnsdorf

Anfahrt: S-Bhf Grünau

Der Falkenberg oder Buntzelberg ist eine natürliche Erhebung (59,6 m ü. NN) im Südosten Berlins. Sie ist Teil der Hochfläche des Teltow südlich der Spree. Von oben hat man einen schönen Weitblick, z.B. zu den Müggelbergen oder ins Stadtzentrum.

Ab 1924 wurde dort ein Sanatorium als Ausgründung des St. Hedwigskrankenhauses in Mitte errichtet. Das Haupthaus ist die ehemalige Villa des Gartenbaudirektors Buntzel. Heute ist das Krankenhaus Hedwigshöhe sehr anerkannt und erhielt die Anerkennung als Lehrkrankenhaus der Humboldt-Universität.

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Geomantietreffen am Schäfersee

Geomantietreffen im Oktober am Schäfersee im Wedding

Der Schäfersee ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wie schon die Blanke Helle, ist auch der Schäfersee in der Eiszeit entstanden. Wir werden erforschen, was sich vor Ort alles offenbaren wird. https://weddingweiser.de/2017/08/28/der-schaefersee/

Leider ist der See stark kontaminiert, durch die unterschiedlichen Nutzungsansprüche und dichte Besiedlung. Was wäre eine sinnvolle Option für diese Situation?


Wir werden auch untersuchen, wo dort die neuen Erdenergien vorhanden sind, um das alte Wissen der unterschiedlichen Schichten der (Erd-) Geschichte auf eine zeitgemäße Art in die Gegenwart zu bringen.

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Mehrdimensionalität der Wirklichkeit

Sein-Magazin 272, 4/2018

Stell dir vor, du gehst mit einer Gruppe durch Berlin, machst an einem bestimmten Ort halt, lässt dich auf diesen Ort ein, lauschst seinen Botschaften und gehst zusammen mit den Menschen dieser Gruppe und dem Ort durch einen gemeinsamen Transformations- und Heilungsprozess, der sich bis auf kollektive gesellschaftliche Ebenen ausdehnen kann. Dies ist – kurz gesagt – das, was das Wirken von Geomantie Berlin, der Berliner Geomantiegruppe, seit mehr als zwanzig Jahren ausmacht. Ein Einblick von Susanne Lutz.

Bei den heutigen Stadtentwicklungsprozessen werden unterschiedlichste Interessen und Belange mitberücksichtigt, sei es Landschafts-, Umwelt- und Klimaschutz oder die Verkehrssituation. Auch die Beteiligung der Bürger ist inzwischen selbstverständlich geworden. Nur einer wird nicht gefragt – und das ist der Ort selbst. Was auf den ersten Blick absurd anmutet, stellt auf den zweiten Blick die Chance eines Perspektivwechsels dar. Seit Jahrtausenden ist es bei indigenen Völkern und alten Kulturen selbstverständlich, dass Orten eine ganz bestimmte Identität und spirituelle Wesenheit zugeordnet wird.

Jede dieser Entitäten hat ihren ganz eigenen Charakter, gebildet aus den ganz spezifischen Natur- und Erdkräften vor Ort. Beispielsweise existierte bereits in der Antike das Bewusstsein für die besondere Wesenheit eines Ortes. Selbst der als rationaler Philosoph und Denker bekannte Sokrates gab zu, dass er an einem vor den Toren Athens am Ilissos-Fluss gelegenen Nymphen-Heiligtum in ekstatische Zustände verfiel. Noch bis in die Neuzeit hinein empfand man die Natur als ein lebendiges Gegenüber.

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Treffen Schönholzer Heide

Wie so oft in Berlin, ist auch dies ein sehr ambivalenter Ort.Schönholz

Einerseits gibt es dort wunderschöne waldreiche Auen mit alten Eichen und einladenden Wiesen; andererseits hat die Geschichte auch hier ihre Spuren hinterlassen mit alten Bunkeranlagen, ehemaligen Zwangsarbeiterlagern und einem der drei sowjetischen Ehrenmale.

Wir werden uns auf behutsame Weise diesem Ort nähern.

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