{"id":3721,"date":"2018-04-15T15:09:18","date_gmt":"2018-04-15T13:09:18","guid":{"rendered":"http:\/\/geomantie-berlin.de\/?p=3721"},"modified":"2018-04-26T12:27:12","modified_gmt":"2018-04-26T10:27:12","slug":"mehrdimensionalitaet-der-wirklichkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/?p=3721","title":{"rendered":"Mehrdimensionalit\u00e4t der Wirklichkeit"},"content":{"rendered":"<p><em>Sein-Magazin 272, 4\/2018<\/em><\/p>\n<p>Stell dir vor, du gehst mit einer Gruppe durch Berlin, machst an einem bestimmten Ort halt, l\u00e4sst dich auf diesen Ort ein, lauschst seinen Botschaften und gehst zusammen mit den Menschen dieser Gruppe und dem Ort durch einen gemeinsamen Transformations- und Heilungsprozess, der sich bis auf kollektive gesellschaftliche Ebenen ausdehnen kann. Dies ist \u2013 kurz gesagt \u2013 das, was das Wirken von Geomantie Berlin, der Berliner Geomantiegruppe, seit mehr als zwanzig Jahren ausmacht. Ein Einblick von Susanne Lutz.<\/p>\n<p>Bei den heutigen Stadtentwicklungsprozessen werden unterschiedlichste Interessen und Belange mitber\u00fccksichtigt, sei es Landschafts-, Umwelt- und Klimaschutz oder die Verkehrssituation. Auch die Beteiligung der B\u00fcrger ist inzwischen selbstverst\u00e4ndlich geworden. Nur einer wird nicht gefragt \u2013 und das ist der Ort selbst. Was auf den ersten Blick absurd anmutet, stellt auf den zweiten Blick die Chance eines Perspektivwechsels dar. Seit Jahrtausenden ist es bei indigenen V\u00f6lkern und alten Kulturen selbstverst\u00e4ndlich, dass Orten eine ganz bestimmte Identit\u00e4t und spirituelle Wesenheit zugeordnet wird.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-3721 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geomantie-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Arche-Metropolis.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geomantie-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Arche-Metropolis-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3736\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3736'>\n\t\t\t\tGeomantisches Ritual auf dem Tempelhofer Feld\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geomantie-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Arche_metropolis4.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geomantie-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Arche_metropolis4-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3735\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3735'>\n\t\t\t\tArche Metropolis\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/geomantie-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Marko_W\u00fcnsdorf.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/geomantie-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Marko_W\u00fcnsdorf-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-3734\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-3734'>\n\t\t\t\tMit Marko Pogacnik in W\u00fcnsdorf 2016\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Jede dieser Entit\u00e4ten hat ihren ganz eigenen Charakter, gebildet aus den ganz spezifischen Natur- und Erdkr\u00e4ften vor Ort. Beispielsweise existierte bereits in der Antike das Bewusstsein f\u00fcr die besondere Wesenheit eines Ortes. Selbst der als rationaler Philosoph und Denker bekannte Sokrates gab zu, dass er an einem vor den Toren Athens am Ilissos-Fluss gelegenen Nymphen-Heiligtum in ekstatische Zust\u00e4nde verfiel. Noch bis in die Neuzeit hinein empfand man die Natur als ein lebendiges Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand beispielsweise der \u201eNeue Garten\u201c in Potsdam, der gleich einem mystischen Einweihungsweg gestaltet wurde, was von den Besuchern des Gartens, die sich auf den Kontakt mit diesem Ort einlassen, auch heute noch direkt nachempfunden werden kann. Mit dem Zeitalter der Aufkl\u00e4rung, zunehmender Industrialisierung und der Verwissenschaftlichung unserer Welt kam es dann mehr und mehr zu einer scheinbaren Trennung zwischen innerer und \u00e4u\u00dferer Welt, in der solche Interaktionen zwischen Mensch und Ort als Hirngespinste angesehen wurden.<\/p>\n<h2>Mit der Natur verbinden<\/h2>\n<p>Je st\u00e4rker heute allerdings Natur und Umwelt zerst\u00f6rt werden, desto mehr entsteht das Bed\u00fcrfnis, sich mit dem, was davon noch \u00fcbrig geblieben ist, zu verbinden. Von vielen Menschen wird dieser anhaltende Entfremdungsprozess von Gaia \u2013 Mutter Erde als einem lebendigen Wesen \u2013 als ein st\u00e4ndig wahrnehmbarer und dennoch (fast) verdr\u00e4ngter Schmerz empfunden. Der US-amerika \u2013 nische Kulturphilosoph Charles Eisenstein bezeichnet das Empfinden dieses Schmerzes als etwas durchaus Positives, das uns zum Handeln f\u00fcr die Erhaltung der Natur animieren kann. Wie ist es nun m\u00f6glich, einem Ort und seinen Wesenheiten auf einer tiefen mehrdimensionalen und f\u00fcr alle Beteiligten heilenden Ebene zu begegnen?<\/p>\n<p>Das beste Wahrnehmungsorgan ist unser K\u00f6rper, bestehend aus dem physischen Leib, dem Geist und der Seele. Wie ein Ort auf uns wirkt, kann sich zum Beispiel in bestimmten K\u00f6rperempfindungen \u00e4u\u00dfern. Oft kommen innere Bilder, T\u00f6ne, ja selbst Geschm\u00e4cker hinzu. Derartige Manifestationen geschehen sowohl im inwendigen als auch im \u00e4u\u00dferen Raum. Selbst Shiva spricht in der Shiva Samhita von inneren Landschaften, die ihre Entsprechung in der \u00e4u\u00dferen Landschaft haben k\u00f6nnen. Das Universum befindet sich also sowohl im Innen als auch in Au\u00dfen.<\/p>\n<h2>Wahrnehmung unterschiedlicher Informationsebenen<\/h2>\n<p>Der erfahrene Geomant kann diese Empfindungen deuten und richtig einordnen. Die Wahrnehmungen kommen dabei aus unterschiedlichen Informationsebenen. Es kann die ganz unmittelbare dreidimensionale Ebene sein, die beispielsweise Informationen \u00fcber giftige Umwelteinfl\u00fcsse gibt, was sich ganz gegenst\u00e4ndlich durch einen unangenehmen Geschmack im Mund \u00e4u\u00dfern kann. Derselbe Ort kann jedoch auf einer h\u00f6heren Ebene gleichzeitig ein starker Kraftort sein, dessen Naturwesen blockiert sind. Auf der n\u00e4chsth\u00f6heren Ebene k\u00f6nnten \u00fcbergeordnete Wesenheiten darauf warten, dass wir Menschen erkennen, was dort an diesem Ort im Argen liegt, jedoch auch, welche Potenziale sich dort befinden. Es geht darum, gemeinsam mit den Naturwesen und der geistigen Welt ins Handeln zu kommen.<\/p>\n<p>Dazu gibt es viele bew\u00e4hrte Methoden wie das gemeinsame T\u00f6nen. Es entstehen jedoch auch ganz spontan neue Herangehensweisen. Der Geomant, UNESCO-Friedensk\u00fcnstler und Autor Marko Poga\u010dnik hat zeitgem\u00e4\u00dfe Methoden entwickelt, um mit Orten, ihren speziellen Qualit\u00e4ten und Gaia, der Erde selbst, in Kontakt zu kommen. Die Erde und die Natur werden dabei als multidimensionale Wesenheiten verstanden, mit Akupunkturpunkten, Atmungsorganen, Meridianen und vielem mehr, was auch den menschlichen K\u00f6rper ausmacht. Dadurch kann eine direkte Verbindung zur Mehrdimensionalit\u00e4t des menschlichen Wesens erfolgen. Der US-amerikanische Kultur\u00f6kologe David Abram sagt zu dieser Art der Wahrnehmung: \u201eWann immer wir unter die Schicht der abstrakten Theorien der modernen Welt schl\u00fcpfen, finden wir uns in einem Netz von Beziehungen zu einer Vielzahl von Wesen wieder, die so geheimnisvoll und unergr\u00fcndlich sind wie wir selbst.<\/p>\n<h2>Heilende und transformierende Wirkung<\/h2>\n<p>Was sich sehr komplex anh\u00f6rt, ist dennoch so einfach gehalten, dass wirklich jeder Mensch sofort ohne Vorkenntnisse Orte auf diese Art und Weise erkunden kann. Es braucht heutzutage keine \u201eEinweihung\u201c mehr, um eine spirituelle Erfahrung in der (Stadt-)Natur machen zu k\u00f6nnen. Jeder Mensch hat entsprechend seiner ganz pers\u00f6nlichen Geschichte einen ganz bestimmten Erfahrungsschatz, der durch diesen sich \u00f6ffnenden heiligen Raum einer geomantischen Erkundung quasi angetriggert wird. Es ist dabei wichtig, dass dieser Erfahrungsschatz, der sich durch die Wahrnehmung offenbart, auch ge\u00e4u\u00dfert wird. Allein das Wahrnehmen und Aussprechen hat bereits eine heilende und transformierende Wirkung f\u00fcr Mensch und Natur. Somit ist diese Art geomantischen Wirkens cokreativ, meistens sehr interdisziplin\u00e4r und interspirituell.<\/p>\n<p>Dies bedeutet, dass die Teilnehmenden, die meistens aus den unterschiedlichsten beruflichen, spirituellen und weltanschaulichen Hintergr\u00fcnden kommen, aus dem Moment heraus ihren Beitrag einbringen. Oftmals gen\u00fcgt es auch einfach, nur die Achtsamkeit zu halten und die Dinge geschehen zu lassen. Vor der Gefahr, komplett den eigenen Projektionen aufzusitzen, sch\u00fctzt die Gruppenarbeit und das vielf\u00e4ltige Mosaik von Wahrnehmungen, das sich zu einem gro\u00dfen sinnbildenden Gesamtbild zusammensetzt. Nat\u00fcrlich ist diese Wahrnehmung ein subjektiver Akt, und dennoch werden bestimmte Situationen und Qualit\u00e4ten von verschiedenen Menschen \u00e4hnlich wahrgenommen. Deshalb spricht man auch von einer Erfahrungswissenschaft.<\/p>\n<h2>Die Geomantie-Gruppe vor Ort<\/h2>\n<p>Im Laufe der Jahre, hat sich das Wirken von Geomantie Berlin weiter entwickelt. In der Hauptstadt Berlin gibt es viele Orte von gesamtdeutscher und \u00fcberregionaler Relevanz. Diesen Orten gilt derzeit unser verst\u00e4rktes Interesse. Detaillierte Erfahrungsberichte dazu w\u00fcrden jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen. Hier nur zwei Beispiele: Zu Beginn dieses Jahres statteten wir dem Bereich um das neu entstehende Humboldtforum, der Berliner Schlossbaustelle, einen Besuch ab. Als wichtigste Information zeigte sich den Teilnehmenden, dass die intereurop\u00e4isch-inter \u2013 kontinentale Ost-West-Achse von Berlin \u2013 also die Verl\u00e4ngerung der \u201eKarl-Liebknecht-Stra\u00dfe\u201c, der Stra\u00dfe \u201eUnter den Linden\u201c und \u201eStra\u00dfe des 17. Juni\u201c Richtung Westen einerseits sowie der \u201eFrankfurter Allee\u201c Richtung Osten andererseits \u2013 auf einmal eine andere Qualit\u00e4t bekommen hatte.<\/p>\n<p>Jahrelang war die intereurop\u00e4ische Verbindung nach Osten energetisch sehr pr\u00e4sent, jetzt zeigt sich seit Neuestem die Verbindung zum amerikanischen Kontinent sehr stark. Wir f\u00fchren dies darauf zur\u00fcck, dass bald das ethnologische Museum mit vielen heiligen Artefakten \u2013 insbesondere von s\u00fcdamerikanischen indigenen V\u00f6lkern \u2013 hier mitten in Europa an dieser energetisch sehr wichtigen Kontinentalverbindung pr\u00e4sent sein wird. Hier besteht damit die Chance, dass das alte Wissen indigener Kulturen, das ja teilweise auch das Wissen unserer Ahnen ist, wieder pr\u00e4senter wird \u2013 auch und vor allem, wenn diese Artefakte irgendwann einmal wieder an ihren Ursprungsort zur\u00fcckgebracht werden. Es ist an diesem Ort bereits eine starke Vorfreude darauf sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>Im Ostteil der interkontinentalen Achse, dem eine sehr sanfte und weibliche Qualit\u00e4t innewohnt, sp\u00fcrt man die zunehmende Bewusstwerdung, dass auch die Qualit\u00e4t der Verbindung zum amerikanischen Kontinent jetzt und f\u00fcr die n\u00e4here Zukunft sehr wichtig und essentiell sein wird.<\/p>\n<h2>Problem-Flughafen BER-Berlin<\/h2>\n<p>Auch die Baustelle des \u201eGeisterflughafens\u201c BER-Berlin Brandenburg besuchten wir bereits dieses Jahr im M\u00e4rz. Wir erforschten, welche Geheimnisse dieser Ort birgt und was seine Fertigstellung verhindert \u2013 jenseits der bekannten Begr\u00fcndungen. Aus geomantischer Sicht spielt dabei das im Rahmen der Bauma\u00dfnahmen umgesiedelte Dorf \u201eDiepensee\u201c eine wichtige Rolle. Hier hilft f\u00fcr einen tieferen Blick die Arbeit des Psychologen Carl Gustav Jung, der den Begriff der Archetypen pr\u00e4gte, symbolhafte Bilder des kollektiven Unbewussten, die Schl\u00fcssel f\u00fcr den Blick auf andere Dimensionsebenen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Name Diepensee, also \u201eTiefer See\u201c, l\u00e4sst bereits auf einen Aspekt des in fast allen Kulturen pr\u00e4senten Archetyps der dreigestaltigen G\u00f6ttin schlie\u00dfen, und zwar in der verst\u00e4rkten Auspr\u00e4gung der \u201eSchwarzen G\u00f6ttin\u201c. Darunter versteht man das Wissen um die Zyklen des Werdens und Vergehens in Beziehung zum als weiblich betrachteten Erdenkosmos: den jungfr\u00e4ulichen wei\u00dfen Aspekt, den m\u00fctterlichen, roten Aspekt der F\u00fclle und den schwarzen Aspekt der weisen Alten, die bereits schon wieder den Keim des Neuen in sich tr\u00e4gt. Tief ist gleichbedeutend mit dunkel, sehr tief im Erdreich. In der indischen Mythologie ist die schwarze G\u00f6ttin auch als Kali bekannt. Sie hat also immer auch einen kompromisslosen und zerst\u00f6rerischen Aspekt.<\/p>\n<p>Wir fanden heraus, dass sich in Diepensee, wo es bereits vor 5.000 Jahren Besiedlungen gab, unter anderem ein pr\u00e4historisches G\u00f6ttinnen-Heiligtum dieses schwarzen Aspekts befand, das jetzt vom Hauptgeb\u00e4ude des BER \u00fcberdeckt ist, das die Energie des Heiligtums damit blockiert. Dies soll nur einen ganz kleinen unvollst\u00e4ndigen Einblick in die Problematik vor Ort geben. Es erkl\u00e4rt, weshalb es, selbst bei der scheinbaren Ber\u00fccksichtigung aller relevanten Planungsbelange, generell immer wieder \u2013 auch bei anderen Bauma\u00dfnahmen \u2013 zu Fehlplanungen kommt, zu weiterer Umweltzerst\u00f6rung und sozialen Ungerechtigkeiten. Der Grund: Die Informationsebenen der h\u00f6heren Dimensionen werden noch nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<h2>Die Zukunft: geomantische Stadtentwicklung<\/h2>\n<p>Im Moment entsteht gerade innerhalb unserer Gesamtgruppe eine neue Forschungsgruppe, die sich mit den Energien der Erdwandlung und den Energien der neuen Erde befasst. Viele Geomanten sind sich einig, dass auch die Erde sich mit der Zeit wandelt, vor allem jetzt mit der in vielen Kulturen beschriebenen Zeitenwende. Wie genau und welche Qualit\u00e4t dies sein wird, das muss noch erforscht werden. In Berlin und im Umland von Berlin entstehen bereits viele dieser sich immer weiter ausdehnenden Zonen mit ganz unterschiedlichen Qualit\u00e4ten. Jeder, der sich an der Erforschung beteiligen m\u00f6chte, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir bringen uns auch zunehmend bei Stadtentwicklungsprozessen mit ein. Nur eine Stadtentwicklung, die den Ort selbst mit einbezieht, ist eine wahrlich integrale und nachhaltige Stadtentwicklungspolitik. Unser Kernteam, interdisziplin\u00e4r besetzt aus Stadtplanern, K\u00fcnstlern, Architekten, P\u00e4dagogen und\/oder heilerisch t\u00e4tigen Menschen, ber\u00e4t zunehmend Stadtteilinitiativen, Gemeinschaftswohnprojekte, Parkprojekte usw \u2026<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><br \/>\n<em>Marko Pogacnik: Universum des menschlichen K\u00f6rpers, AT Verlag Aarau und M\u00fcnchen 2015<br \/>\nRobert Josef Kozljanic, Antike Heil-Ort-Rituale, Albunea Verlag, M\u00fcnchen 2004<br \/>\nSusanne Lutz, The multidimensional City, Berlin 2016<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sein-Magazin 272, 4\/2018 Stell dir vor, du gehst mit einer Gruppe durch Berlin, machst an einem bestimmten Ort halt, l\u00e4sst dich auf diesen Ort ein, lauschst seinen Botschaften und gehst zusammen mit den Menschen dieser Gruppe und dem Ort durch einen gemeinsamen Transformations- und Heilungsprozess, der sich bis auf kollektive gesellschaftliche Ebenen ausdehnen kann. Dies [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39],"tags":[5,9],"class_list":["post-3721","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geomantietermine","tag-geomantie-berlin","tag-geomantiegruppe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3721","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3721"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3721\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3738,"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3721\/revisions\/3738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3721"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3721"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geomantie-berlin.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3721"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}