Geomantie an der Spree

Liebe Geomantiefreundinnen und Freunde,

am 15.8.2015 – an Maria Himmelfahrt – lädt Sybille Petra Lorenz herzlich dazu ein,
die ursprüngliche Insel Berlin mit ihrem verschütteten Spreearm wieder ins Bewusstsein zu heben und zu beleben.

Treffpunkt: am Ufer der Spree, bei dem großen Solitärbaum, einer Weide / 10 Uhr
Hinterausgang S-Bahnhof Hackescher Markt Richtung Hernriette-Herz-Platz, dann `runter zur Spree; Spendenbeitrag: 5-10 Euro

Wir werden einen Achtsamkeitsweg gehen, am Spreeufer die Wasserwesen einladen, mit uns die Fährte dieses vergessenen Spreearms aufzunehmen und – so gut es die heutige Bebauung zulässt – weiterverfolgen bis sich der Arm wieder mit der Hauptspree verbindet.

Neben der Wahrnehmung der 2 Verbindungsorte von Hauptspree und ehemaligem Spreearm „arbeiten“ wir künstlerisch an 2 Orten auf dem Achtsamkeitsweg. Wasser bringen wir besonders im Bereich des heutigen Bahnhof Alexanderplatz aus.

Den vergessenen Spreearm und sein Inneres – die Alt-Berliner Stadtherz-Hälfte – verbinden wir mit den Marienkräften des Tages.

spree_arm

Berlin um 1688 (Zeichnung von 1835) / Wikipedia Berlin Geschichte
(In dieser Zeichnung ist der Spreearm um Berlin schon als Festungsgraben ausgebaut.)

Eine Freiluft-Ausstellung zwischen dem Berliner Rathaus und der Marienkirche zeigt u.a. beeindruckendes Kartenmaterial (auch zum Spreearm) und kann nach unserem Treffen in Ruhe betrachtet werden.

Bitte mitbringen:

An der Spree werden wir Spreewasser zum späteren Ausgießen „angeln“, dafür bitte eine leere Flasche und ausreichend lange und feste Schnur mitbringen. Auch können Wässer anderer Orte, heiliger Quellen oder energetisierte mitgebracht werden. Auch Muscheln oder Strandgut, Kreiden etc. fürs kreative Arbeiten.

Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten für die berührende Arbeit am Spreearm und für die Bereitstellung der Fotos an Myriam Krutzsch, Sybille.

 

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