Kategorie-Archiv: Seminare u. Vorträge

Kategorie für Veranstaltungen und Termine wie Seminare und Vorträge

Ana Pogacnik in Berlin

Ana Pogacnik in Berlin auf Lesereise

Ana Pogacnik wird auf ihrer Lesereise ihr Neues Buch auch in Berlin vorstellen. (siehe Plakat) Vortrag und Buchvorstellung „Ins Wunder des Neuen“ mit Ana Pogacnik.

Ort: Evangelische Schule Berlin Zentrum, Wallstraße 32, 10179 Berlin-Mitte
Termin: Montag, 9.3.2020
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: 12,-€

Karten & Anmeldung: i n s w u n d e r d e s n e u e n @ w e b . d e
Das Forum ist groß genug für alle Interessenten.
Einlass 19.00 Uhr mit Buchverkauf

Langer Tag der Stadtnatur 2019

Im Dialog mit der Landschaft – Landschaftspark Herzberge – ein Ort der Regeneration und Heilung

Wann: Sonntag, dem 26.05.2019 – 11:00 bis 13:00 Uhr
Treffpunkt: Haltestelle Königin-Elisabeth-Krankenhaus Herzberge KEH, Tram M8, 18, 37
Kosten: entweder 4,00 Euro für ein Einzelticket beim Langen Tag der Stadtnatur oder ein Tagesticket, siehe auch LangerTagderStadtnatur.de

Der Landschaftspark Herzberge ist umgeben von Heil- und Rehabilitationsstandorten, die dort eine lange Tradition vorweisen können. Er spielte eine wichtige Rolle für die dort Genesung Suchenden. Es ist wissenschaftlich hinreichend erforscht, dass innerstädtische Grünflächen wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit der Stadtbewohner sind. Sie dienen als Räume der Erholung, der Kommunikation und Bewegung oder einfach nur zur Entspannung.

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Langer Tag der Stadtnatur 2018

Im Dialog mit der Landschaft – Landschaftspark Herzberge – ein Ort der Regeneration und Heilung

Wann: Sonntag, dem 17.06.2018 – 10:00 bis 12:00 Uhr
Treffpunkt: Haltestelle Königin-Elisabeth-Krankenhaus Herzberge KEH, Tram M8, 18, 37
Kosten: entweder 4,00 Euro für ein Einzelticket beim Langen Tag der Stadtnatur oder ein Tagesticket, siehe auch langertagderstadtnatur.de


Der Landschaftspark Herzberge ist umgeben von Heil- und Rehabilitationsstandorten, die dort eine lange Tradition vorweisen können. Er spielte eine wichtige Rolle für die dort Genesung Suchenden.

Inzwischen ist auch wissenschaftlich hinreichend erforscht, dass innerstädtische Grünflächen wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit der Stadtbewohner sind. Sie dienen als Räume der Erholung, der Kommunikation und Bewegung oder einfach nur zur Entspannung.

In jüngster Zeit wurde insbesondere die Wechselwirkung zwischen dem subjektiven Wohlbefinden und der objektiven Qualität von öffentlichen Grünräumen untersucht.

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Mehrdimensionalität der Wirklichkeit

Sein-Magazin 272, 4/2018

Stell dir vor, du gehst mit einer Gruppe durch Berlin, machst an einem bestimmten Ort halt, lässt dich auf diesen Ort ein, lauschst seinen Botschaften und gehst zusammen mit den Menschen dieser Gruppe und dem Ort durch einen gemeinsamen Transformations- und Heilungsprozess, der sich bis auf kollektive gesellschaftliche Ebenen ausdehnen kann. Dies ist – kurz gesagt – das, was das Wirken von Geomantie Berlin, der Berliner Geomantiegruppe, seit mehr als zwanzig Jahren ausmacht. Ein Einblick von Susanne Lutz.

Bei den heutigen Stadtentwicklungsprozessen werden unterschiedlichste Interessen und Belange mitberücksichtigt, sei es Landschafts-, Umwelt- und Klimaschutz oder die Verkehrssituation. Auch die Beteiligung der Bürger ist inzwischen selbstverständlich geworden. Nur einer wird nicht gefragt – und das ist der Ort selbst. Was auf den ersten Blick absurd anmutet, stellt auf den zweiten Blick die Chance eines Perspektivwechsels dar. Seit Jahrtausenden ist es bei indigenen Völkern und alten Kulturen selbstverständlich, dass Orten eine ganz bestimmte Identität und spirituelle Wesenheit zugeordnet wird.

Jede dieser Entitäten hat ihren ganz eigenen Charakter, gebildet aus den ganz spezifischen Natur- und Erdkräften vor Ort. Beispielsweise existierte bereits in der Antike das Bewusstsein für die besondere Wesenheit eines Ortes. Selbst der als rationaler Philosoph und Denker bekannte Sokrates gab zu, dass er an einem vor den Toren Athens am Ilissos-Fluss gelegenen Nymphen-Heiligtum in ekstatische Zustände verfiel. Noch bis in die Neuzeit hinein empfand man die Natur als ein lebendiges Gegenüber.

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