Mitten in Berlin gibt es einen solchen Ort im Schatten der Marienkirche. Auch wenn es dort keine direkte Wasserquelle gibt, kann man spüren, wie diese Energiequalität aus den Tiefen der Erde an die Oberfläche kommt.
An der Marienkirche, inmitten der Berliner Großstadthektik, wollen wir diese Marienenergie spüren und in uns aufnehmen. Mittels geomantischer Übungen stärken wir diese und mit unserer Liebe und Achtsamkeit gegenüber der Natur, helfen wir der Erde, trotz der vielen künstlichen Energien, die wir Menschen erzeugen, ihre ursprüngliche Natur zu bewahren.
Wir umrunden den Plötzensees und erkunden an 5 verschiedenen Punkten die tiefere Qualität des Wasser, den Ort der Lebendigkeit und Drachenkräfte, Ort der Transformation und Erneuerung, den Ort der Göttin sowie den Ort des Unbekannten.
Unabhängig von den Greueltaten, die zum Ende des 2. Weltkrieges in unmittelbarer Nähe durchgeführt wurden und eng mit dem Namen des Sees verbunden sind, erforschen wir die ursprünglichen Qualitäten des Landschaftsraums und neue Einflüsse, die dort, frei von Überlagerungen, bereits in einer alten Sage zum Ausdruck kommen
Bei dieser etwas anderen Radtour besuchen wir wunderschöne Grünräume und Kraftorte auf dem Weg zu den Falkenberger Krugwiesen. Wir wechseln die Perspektive und erfahren durch Achtsamkeitsübungen etwas über die tiefere spirituelle Dimension der (Stadt-) Landschaft.