Archiv für den Autor: Geomantie Redakteur

Geomantietreffen am Schäfersee

Geomantietreffen im Oktober am Schäfersee im Wedding

Der Schäfersee ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wie schon die Blanke Helle, ist auch der Schäfersee in der Eiszeit entstanden. Wir werden erforschen, was sich vor Ort alles offenbaren wird. https://weddingweiser.de/2017/08/28/der-schaefersee/

Leider ist der See stark kontaminiert, durch die unterschiedlichen Nutzungsansprüche und dichte Besiedlung. Was wäre eine sinnvolle Option für diese Situation?


Wir werden auch untersuchen, wo dort die neuen Erdenergien vorhanden sind, um das alte Wissen der unterschiedlichen Schichten der (Erd-) Geschichte auf eine zeitgemäße Art in die Gegenwart zu bringen.

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Treffen an der Blanken Helle

Wann: Samstag, den 28.07.2018 um 11.00 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden mit Pausen zwischendurch (es ist auch möglich, die Veranstaltung früher zu verlassen)
Treffpunkt: Alboinplatz, Stierdenkmal
Anfahrt: U-Bhf Kaiserin-Augusta-Straße oder S-Bhf Priesterweg
Thema: Die dreigestaltige Struktur in der Landschaft


Die sehr bewegte glaziale Landschaft in Alt-Tempelhof brachte viele der für Berlin typischen Pfuhle – eigentlich Toteislöcher- hervor, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind. Der Name der Blanken Helle bezieht sich auf eine alte germanische Sage wonach sich dort ein germanischer Kultplatz befand wikipedia.org/wiki/Alboinplatz. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde am Ufer eine große Stierskulptur erstellt.

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Erdfest 2018

Unser Beitrag zum Erdfest 2018 – Geomantie Berlin

Wir freuen uns, dass wir als Geomantie-Berlin beim ersten Erdfest als Initiativträger*in mit dabei sind!

Am 24. Juni um 14.00 Uhr besteht die Möglichkeit, mit der spirituellen Lehrerin Diana Thatcher aus Santa Fe / New Mexico – auf dem Kreuzberg im Victoriapark – gemeinsam in den Austausch zu gehen über das Thema „Die Erde und wir“ – Wie können wir die Erde und uns selbst am besten unterstützen in dieser Zeit des Wandels? Diana wir ein Impulsreferat geben über „das andere Amerika“, danach besteht die Möglichkeit zum Dialog und Austausch.

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Treffen Schlosspark Buch

Datum: Samstag, den 26.05.2018, 11.00 Uhr
Treffpunkt: S-Bhf Buch, Hauptausgang mit der Fahrtrichtung
Thema: Schloßpark Buch
Dauer: ca. 3-4 Stunden

Bei unserem letzten Geomantietreffen an der Moorlinse in Buch, wurde offensichtlich, dass wir nochmals nach Buch kommen sollten, um uns mit diesem vielschichtigen Ort zu beschäftigen – wikipedia.org/wiki/Berlin-Buch.


Neben, all‘ den geschichtlichen Themen in Buch, bietet der wunderschöne Schlosspark viele Einblicke in die wunderbare Welt der Naturwesen.

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Mehrdimensionalität der Wirklichkeit

Sein-Magazin 272, 4/2018

Stell dir vor, du gehst mit einer Gruppe durch Berlin, machst an einem bestimmten Ort halt, lässt dich auf diesen Ort ein, lauschst seinen Botschaften und gehst zusammen mit den Menschen dieser Gruppe und dem Ort durch einen gemeinsamen Transformations- und Heilungsprozess, der sich bis auf kollektive gesellschaftliche Ebenen ausdehnen kann. Dies ist – kurz gesagt – das, was das Wirken von Geomantie Berlin, der Berliner Geomantiegruppe, seit mehr als zwanzig Jahren ausmacht. Ein Einblick von Susanne Lutz.

Bei den heutigen Stadtentwicklungsprozessen werden unterschiedlichste Interessen und Belange mitberücksichtigt, sei es Landschafts-, Umwelt- und Klimaschutz oder die Verkehrssituation. Auch die Beteiligung der Bürger ist inzwischen selbstverständlich geworden. Nur einer wird nicht gefragt – und das ist der Ort selbst. Was auf den ersten Blick absurd anmutet, stellt auf den zweiten Blick die Chance eines Perspektivwechsels dar. Seit Jahrtausenden ist es bei indigenen Völkern und alten Kulturen selbstverständlich, dass Orten eine ganz bestimmte Identität und spirituelle Wesenheit zugeordnet wird.

Jede dieser Entitäten hat ihren ganz eigenen Charakter, gebildet aus den ganz spezifischen Natur- und Erdkräften vor Ort. Beispielsweise existierte bereits in der Antike das Bewusstsein für die besondere Wesenheit eines Ortes. Selbst der als rationaler Philosoph und Denker bekannte Sokrates gab zu, dass er an einem vor den Toren Athens am Ilissos-Fluss gelegenen Nymphen-Heiligtum in ekstatische Zustände verfiel. Noch bis in die Neuzeit hinein empfand man die Natur als ein lebendiges Gegenüber.

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