Schlagwort-Archiv: Geomantiegruppe

Geomantie am Malchower See

Sonntag, den 21. September 2014, 11.00 Uhr

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Treffpunkt: Tramstation Zingster Straße, vor dem Chinarestaurant Bao Fengh, die Tram M4 fährt ab Hackescher Markt oder zum S-Bhf Wartenberg fahren und zur Tram-Station Zingster Straße laufen

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Geomantietreffen 2013

Liebe Freunde,
auch 2013 geht es weiter mit regelmäßigen Treffen, zu denen alle Interessierte herzlich willkommen sind. Es gibt den Frühjahrs-Zyklus des
MüggelseeART-Projektes.

Mit Landart, Kosmogrammen, Bewegung und Tönen wird das aufkommende Leben des Frühlings begrüsst, um den freien Raum in der Natur zu genießen. Verborgenens kann hervorsprießen und mit Bewusstsein ergriffen werden.

Den neuen Raum in uns wertschätzen.
Eins sein, mit dem was ist. Gegenwärtig.
Das Leben heilig halten.
Ja sagen und verbunden sein.

Termine:
Sonntag, 10. März 2013
Sonntag, 21. April 2013

Zeit: 11.00 Uhr
Ort: Spreetunnel im Müggelseepark
Kosten: 5,-€ pro Treffen

Bitte Naturmaterialien, Papier, Stifte und was persönlich wichtig ist mitbringen.

Müggelsee Müggelsee

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Geomantietreffen

Liebe Geomantiefreunde, ganz herzlich laden wir ein zu unseren nächsten Geomantietreffen. Wir arbeiten weiterhin an der Nord-Süd-Achse von Berlin und zwar im südlichen Bereich. Nach der geomantischen Erkundung der südlichen Friedrichstraße mit dem Mehringplatz, dem Tempelhofer Feld, Alt Tempelhof mit Dorfkirche, Marienhöhe und der Ufa-Fabrik, geht es nun weiter in Alt-Mariendorf.

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Der Weltenbaum am Mehringplatz

Seminar mit Susanne Lutz und Jana Rieger

  • Der Mehringplatz mit der Friedrichstraße und Umgebung, gibt uns die Möglichkeit, Berlins Innenstadt und deren (geomantische) Einbindung in überörtliche und mehrdimensionale Bezüge zu entdecken. Dabei spielen die Himmelsrichtungen und die Elemente eine wichtige Rolle.
  • Wir werden untersuchen, was die großen „Leylinie“ , die Friedrichstraße, für eine Bedeutung für die Stadt hat. Zudem werden wir lebendige Elementarwesenplätze und Orte, die ganz den kosmisch-geistigen Aspekten gewidmet sind, mittels einfacher Wahrnehmungsübungen erforschen.
  • So gelangen wir in einen inneren Dialog mit der (Stadt-)Natur und dem öffentlichen Raum, um damit eine völlig neuen Perspektive auf vermeintlich Bekanntes zu bekommen. Dies geschieht mittels einfacher Körper- und Wahrnehmungsübungen.
  • Auch  Themen unserer Geschichte sind hier deutlich spürbar und können als kollektiver Teil von uns selbst, sowohl im Innen als auch im Außen, mittels einfacher geomantischer und kreativer Methoden, integriert und transformiert werden.

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