Schlagwort-Archiv: Geomanten

Lebensnetz für Geomantie und Wandlung

Netzwerk für die wechselseitige Inspiration von Erde und Mensch

Das Lebensnetz wurde 1998 auf Initiative von Marko und Ana Pogacnik gegründet. Es hat sich zur Aufgabe gesetzt, für Menschen, denen ein lebendiger Austausch mit dem Bewusstsein der Erde eine Herzensangelegenheit ist, einen Begegnungsraum zu schaffen, in dem Geomantie, Bewusstseinswandel und soziale Kunst jenseits ausgetretener Umgangsbahnen gewagt werden kann. Aus dem Impuls heraus, über Grenzen hinweg miteinander in inspirierenden Kontakt und Austausch zu treten und gemeinsam zu wirken, entwickelte sich die heutige Form des Lebensnetzes für Geomantie und Wandlung.

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LandArt Fotos

Landartprojekt im Landschaftspark Herzberge.

Im Zusammenhang mit der Planung des Natur- und Gesundheitspfads im Landschaftspark Herzberge in Berlin-Lichtendberg (Landschaftspark-Herzberge.de), haben wir am Samstag, den 29. Mai mit interessierten Anwohnern einen ersten Impuls gesetzt, um dadurch dem zukünftigen Pfad zu helfen, in Schwung zu kommen.

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Geomant Franklin Frederick

Der brasilianische Umweltaktivist und Geomant Franklin Frederick, der  für sein Engagement für die Erhaltung von Wasser als öffentliches Gut den “Nord-Süd-Preis wider das Vergessen” vom RomeroHaus Luzern und der Bethlehem Mission Immensee verliehen bekommen hat, wird am 13. März 2010 zu Gast beim Zukunft-Erde-Festival sein.

Mehr Infos unter: http://www.everyday-feng-shui.de/feng-shui-news/franklin-frederick-auf-dem-zukunft-erde-festival-2010 und www.zukunft-erde-festival.de

 

Geomantie für Einsteiger

Tagesseminar im Tiergarten

Thema: Begegnungen mit Elementarwesen

Viele Menschen verspüren den Wunsch, ihrem Lebensumfeld, ihrem Wohnort oder ihrer Stadt auf einer umfassenderen Ebene zu begegnen. Selbst in der Stadt ist die Natur, der ursprüngliche Landschaftsraum und die ganz besondere Qualität eines Ortes auf vielschichtige Art und Weise erfahrbar. Mit Hilfe der Geomantie können subtile Einflüsse auf einen Ortes, bewusst gemacht werden. Die emotionale Verbindung zwischen Subjekt und Objekt ist dabei durchaus erwünscht. Durch diese „Liebesbeziehung“ erwächst das Bewusstsein, dass wir eine Teil der Erde sind, die Erde respektieren, die Erde als ein spirituelles Wesen erkennen mit dem wir kooperieren.

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